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Wer ein herzerfrischendes und erstaunliches Interview zum Thema 2012 sucht, und das auch noch mit einer lupenreinen und engagierten Journalistin, der hat dieses mal ein Pflicht-Rendezvous mit unserem 2012-Interviews.

Zu Gast war Silke Grasreiner, inzwischen Filmemacherin, früher Chefin vom Dienst (also so etwas wie eine Redaktionsleiterin) bei der Deutschen Welle (dem Fernsehsender, den man guckt, wenn man in Bangkok oder Buenos Aires im Hotel deutsche Nachrichten sehen möchte.

Ihr Film “2012 – Die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen” ist in Mexiko erschienen, und jetzt auch auf deutsch verfügbar.

In dem halbstündigen Interview berichtet sie mit klarem Kopf von den noch lebenden Mayas und deren Kosmovision, von den Prophezeiungen für 2012, von ihrer Begegnung mit einem Außerirdischen und von Merkwürdigkeiten wie z.B. “Bewusstseinskapseln.” Maya-Land ist ein echtes Wunderland.

Wir sind froh, dass Silke Grasreiner uns für dieses Interview kontaktiert hat!

Und jetzt geht’s los:

(Die Leitung nach Mexiko war nicht immer einwandfrei, wir bitten um Nachsicht, äh, “Nachgehör”)




Hier kannst du das Interview herunterladen

PS: Wer etwas lesen möchte über Rupert Sheldrake und morphogenetische Felder, der kann das hier tun, oder auch hier

PPS: Wer sich Silkes DVD “2012 – Die Wahrheit der Maya-Prophezeiungen” zulegen möchte, der kann dies direkt im Shop auf ihrer Webseite reinomaya.com tun. Die DVDs gibt es auch auf deutsch und werden aus Deutschland verschickt, das heißt: keine Wartezeiten!

PPPS: Man kann die DVD auch bestellen, indem man Silke Grasreiner eine Mail schickt, und zwar an info@reinomaya.com oder dvd2012@gmail.com



Okay, ganz ruhig bleiben.

Michael Jackson starb letztes Jahr, und das auch noch an meinem Geburtstag. Werde ich schwer vergessen können.

Ein Freund von mir, ein wirklicher MJ-Fan, sah sich seinen Film “This is it” an, und raunte mir dann bei einem Mittagessen zu, dass er nicht sicher sei, aber es könne sein, dass Jacko was über 2012 gesagt hat… ganz am Ende des Films.

Ich habe das überprüft, und es stimmt. Am Ende des Films hält Jackson eine kleine Rede zu seinen Tänzern und Helfern, und dann sagt er den Satz:

Let’s take care of the planet.
We got four years to get it right.
Or else, or else
it’s irreversible – END OF OUR TIME.

Übersetzung:

Lasst uns um den Planeten kümmern.
Wir haben vier Jahre, um es hinzukriegen.
Oder sonst, sonst…
Wird es irreversibel sein – DAS ENDE DER ZEIT

Leider kann ich hier den Filmausschnitt nicht zeigen (ich lege mich ungern mit Hollywood-Studios an), aber vielleicht behilft sich der eine oder andere im Internet mit Tricks, die ich NICHT kenne.

Dankenswerterweise hat jemand seine Worte abgetippt und hier auf Facebook veröffentlicht.

Was können wir daraus ablesen?

Naja, Michael war immer ein Weltenretter, das ist nichts Neues. Aber das er eine Deadline setzte, dass kennen wir nicht von ihm.

In vier Jahren? Er sagte diesen Satz im April 2009, und mit etwas List und Augen zugedrückt ist das genau die Zeit bis Dezember 2012.

Wenn es denn stimmt, und er ein 2012er war, und er diese wertvolle Botschaft verteilen wollte, dann hat man ihm aber einen saftigen Strich durch die Rechnung gemacht…

Hier noch eine zweite Quelle, ein Artikel in Hollywoodtoday, die aber sein Zitat mit dem Abholzen des Regenwalds in Verbindung bringt.

Meinungen?

Michael Jackson mit Engelsflügel-Haltung

Mayafreunde hergehört: in diesem fast einstündigen Interview haben wir den Privatforscher, Autor und Informatiker Mario Krygier ausgequetscht. Ergebnis: eine umfangreiche Analyse des Mayakalenders, und warum er das Ende der Welt NICHT vorhersagt. Allerdings haben wir da die Rechnung ohne die Azteken gemacht…

Auf Mario Krygier als Gesprächspartner in Sachen Maya sind wir gestoßen dank seines Artikels im “Skeptiker”-Magazin (Ausgabe Januar 2009). Dort hat er pfiffig dargelegt, was es seiner Ansicht nach (und der vieler anderen Maya-Experten) mit dem 2012-Mythos auf sich hat. Wer mehr wissen möchte, der wird sich früher oder später eins von Krygiers Büchern besorgen. (Mehr zu den Büchern im Interview selbst)

Krygiers Webseite lautet übrigens: www.faszination2012.de

Wir wünschen gute Unterhaltung.

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Hier kannst du das Interview herunterladen

2012 ist für uns Blogger immer noch ein Rätsel. Ehrlich.

Wir fragen uns immer noch, wohin die 2012-Reise geht. Immerhin tickt die Uhr ja immer lauter.

Die Wahrheit ist: Wir beim 2012-Blog können mit den Begriffen “Aufstieg der Menschheit” und “Eintritt in die 5. Dimension” immer noch wenig anfangen. Wir finden, unsere 3 Dimensionen sind interessant genug. Und was uns wirklich auf den Nägeln brennt, das sind die krassen Meldungen aus seriösen Quellen, die mit 2012 in Zusammenhang stehen…

Hier wieder so eine: Da verkündet ein Mann namens Charles Munger den finanziellen Ruin der USA im Jahre 2012. Quasi als Höhepunkt der Finanzkrise. Man könnte das ignorieren, wenn dieser Mr. Munger nicht der langjährige Partner von Warren Buffet gewesen wäre. Buffett? Den kennen Sie ab jetzt: Warren B. ist der wohl erfolgreichste Investor aller Zeiten. Ein echter Guru. Ein Multi-Multi-Milliardär. Von ihm stammt die Aussage: “Wenn man mir ein Geschäft nicht in einfachen Worten erklären kann, dann investiere ich nicht darin.”

Zurück zu Munger. Auf marketwatch.com legt er dar, warum es 2012 krachen muss (leider nur auf englisch, Titel: “Der Tod es amerikanischen Kapitalismus. Die letzten 10 Etappen…”). Schnellversion: Immer mehr Amerikaner haben kapiert, dass man mit Börsengeschäften (also Nicht-Arbeit) mehr Geld verdienen kann al smit einem JOB. Nicht die 10 oder 20 Großbanken machen die Krise aus, so Munger, sondern über 50 Millionen US-Bürger, die fleißig spekulieren, um ihren ganz privaten Reibach zu machen. Die Banken unterstützen das, weil sie Provisionen verdienen. Ergebnis: niemand arbeitet mehr wirklich, Produktion gleich Null, Blase riesengroß.

Bumm. 2012 platzt dann der Rest von dem, was 2008 mal als Finanzkrise begann.

Nun kann man sagen, ach naja, das britische Empire hat das schon hinter sich, die haben sich von der Produktion vollständig auf Handel und Finanzen verlegt und sind damit ganz gut gefahren, und sogar Finanzzentrum der Welt geworden (Wie heißt es so schön: “Eine Bank auszurauben und eine zu gründen läuft auf dasselbe hianus: ein Haufen Geld nämlich).

Sogar heute in der Krise, wo das englische Defizit größer ist als das griechische (!), gibt es in London keine echte Panik und eine nur moderate Arbeitslosigkeit. Doch bei den Amerikanern liegt der Fall anders. Die haben ein Defizit, das kann man mit Nullen schon gar nicht mehr ausdrücken. Wissen Sie wie viele Nullen eine Trillion hat? Wir werden es merken, falls der Dollar abnudelt…

Charlie Munger ist nicht der einzige, der 2012 im Visier hat.

Da gibt es noch den Prognosengott Gerald Celente, der allerhand vorausgesehen hat – und auch für 2012 das ganz Große Ding anonciert (“Die größte depression aller Zeiten”) (wow!):

Gerald Celente erwartet, dass wir derzeit den Beginn der größten Depression aller Zeiten erleben. Diese werde schlimmer verlaufen als die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Die USA würden im Zuge dessen auf das Niveau eines Entwicklungslandes zurück fallen. Spätestens im Jahr 2012, dem mutmaßlichen Höhepunkt der Krise, sei die Lebensmittelversorgung der eigenen Familie das zentrale Problem für die Menschen. Anders als in den 1930er Jahren seien Regierung, Unternehmen und Bürger heute über alle Maßen verschuldet. Dies werde dazu führen, dass die Krise weitaus schlimmere Folgen haben werde als damals.

Doch lest es ruhig hier selbst nach.

Und hier noch ein 2012-Interview mit Celente (englisch).

Doch Vorsicht, Leute. Das alles kann man glauben, muss man aber nicht. Wir werden dieses Thema allerdings ab jetzt verschärft verfolgen. Weil es mit unseren 3 Dimensionen verdammt viel zu tun hat.