2012-Serie (14/19): Eiszeitkatastrophe

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Das Datum des Weltuntergangs steht für einige fest: 21.Dezember 2012. Wenn es denn wahr sein soll, dass unsere Welt dem Untergang geweiht ist, so hilft alles Bangen nichts. Wir müssen vorsorgen.

Dafür ist das heutige Thema gut geeignet: ein plötzlicher Klimakollaps, der sich als Eiszeiteinbruch äußert. Richtig. Genau andersherum: nicht Wüstensturm und Landunter, sondern Schockfrieren alles Lebendigen bei minus 50 Grad. Stichwort: Versiegen des Golfstroms.

Es gibt Hinweise, dass Teile unseres Klimasystems eher nach dem Schalterprinzip als nach einer Skala funktioniert. Wenn ein bestimmtes Temperaturlevel erreicht wird, könnte es einen sogenannten “Abrupten Klimawechsel” verursachen. So gab es während der letzten Eiszeit drastische Temperaturwechsel im Nordatlantikraum, welchen die Klimaforscher mit einer Achterbahnfahrt vergleichen.

Wer es anschaulich mag, der sehe sich den Film “The Day After Tomorrow” an. Zeigt den Weltuntergang in Folge einer plötzlichen Eiszeit in den USA und Europa. Dieser Katastrophenfilm ist von Roland Emmerich – der gleiche Regisseur des “2012″-Films übrigens.


Kommentare

3 Kommentare zu “2012-Serie (14/19): Eiszeitkatastrophe”
  1. Marguerite sagt:

    Hallo!

    Sollte das Ende der uns bekannten Welt für die nächste Zeit vorgesehen sein, können wir zappeln, soviel wir wollen. Wir werden uns unbewusst genau so verhalten, dass dies auch eintrifft. Falls – infolge uns unbekannter Zusammenhänge – unser Zweck auf Erden erfüllt ist, haben wir zu verschwinden.

    Der immer wiederkehrende “Programmablauf” mag Völkern wie den Maya und noch älteren aufgefallen sein, Sie sahen sich als Teil des Ganzen und wussten um Kreisläufe. Solche Lebenskreise ohne Anfang und Ende, im Kleinen wie im Grossen, waren in allen Kulturen bekannt.

    Wir heutigen Menschen machen uns bloss lächerlich, wenn wir glauben “alles im Griff” zu haben. In die grossen Abläufe können wir niemals eingreifen. Wir sind ja nicht einmal fähig, unsere kleine menschliche Welt lebenswert zu gestalten. Ständig machen wir einander leiden, wissentlich oder ungewollt. Wir unterwerfen das Leben anderer – Menschen, Tiere, Pflanzen – niedrigen, rein materiellen Zwecken … Wie lange der übergeordnete, universelle Plan dies verkraftet (oder sogar vorsieht), müssen wir abwarten.

    Marguerite

  2. deho sagt:

    den kenne ich schon

  3. hans joachim sagt:

    das ist doch alles nur massenverbloedung

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