2012-Serie (11/19): Globale Erwärmung und Trinkwasserengpässe
Globaler Hitzekollaps 2012. Oder globale Erwärmung um 5 Grad bis 2050. So oder so. Das Leben auf der Erde wird viel schwieriger, wenn die Temperaturen nur um wenige Grade ansteigen.
Als Hauptverursacher pumpt der Mensch enorme CO2 und Methan Aufkommen in die Atmosphäre. Seit 1750 hat der Kohlendioxidgehalt in der Luft eine Steigerung von 35% erreicht. Vor allem Europa, Amerika und Australien.

Die Folgen: Erderwärmung. Die Folgen: Verwüstung weiter Gebiete in heute gemäßigten Zonen. Trinkwasserengpässe. Das Abschmelzen der Polkappen. Der Untergang dicht besiedelter Landstriche. Landflucht und Heimatlosigkeit. Erbitterter Kampf um bestehende Wasserressourcen. Und so weiter.
Was, wenn alles viel schneller kommt? Wenn die Berechnungen ein, zwei bisher nicht berücksichtigte Faktoren eine Rolle spielen? Angefangen von einem plötzlichen Polsprung und einer Erdumformung? Oder dem Ausbruch eines Supervulkans, der die Atmosphäre hochgradig verschmutzt und den Treibhauseffekt potenziert? Stimmen die Weltuntergangsprognosen für 2012 vielleicht doch?

Verwandte Beiträge:
- 2012 Serie (5/19): Erdkrustenverschiebung
- 2012-Serie (14/19): Eiszeitkatastrophe
- 2012-Serie (18/19): Tschernobyl II in 2012
- Echte Maya-Erben glauben nicht an 2012
- Neue Serie: “19 Szenarien für das Schicksalsjahr 2012″
- 2012 – Orakel sagt Weltuntergang voraus






Die “globale Erwärmung” aufgrund des durch den Menschen verursachten, angeblich erhöhten CO2-Austosses und dazu daraus noch angebliche “Trinkwasserengpässe” allenortes auf der Welt als Tatsache hinzustellen bzw. unkommentiert zu lassen, ist in etwa das Gleiche, wie den Weltuntergang 2012 als Tatsache zu postulieren.
Ich glaube an 2012, als Chance für die Menschen – individuell und kollektiv, aber sicher nicht an populisitsche Angstmache – egal ob Weltuntergang, Klima oder Schweinegrippe.
Mit den Aussagen zum Klimawandel sollte man eher vorsichtig sein.
Der Grund dafür sind die vielen verschiedenen Studien und Nachforschungen, die viele verschiedene Meinungen aussagen.
Außer den Wissenschaftlern weiß vermutlich keiner, ob es wirklcih einen Klimawandel gibt, der durch den Menschen verursacht wird. Ich selber kann natürlich nicht vorraussagen wie unsere Zukunft wirklich ablaufen wird, aber ich denke, dass die gemachte Aussage etwas zu extrem ist.
Es kann gut möglich sein, dass der Mensch den Klimawandel voran treibt, aber indem er die Abläufe verschnellert und nicht die Ausmaße extremer macht.
Auf der folgenden Homepage finden Sie pro- und kontra-Argumente zum Klimawandel:
http://www.das-energieportal.com