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Bleep-Kongress? Bleep? Bleep in Hamburg? Wem das nichts sagt, ist in ein glücklichen Lage, denn er hat einen der wichtigsten Filme der letzten Jahre noch vor sich… “What the Bleep do we know” – Frei übersetzt mit “Was zum Blubb wissen wir schon?” ist ein Meilenstein der “Bewusstseins”-Branche. Es ist ein Doku-Fiction Film, in dem Experten aus aller Herren Fächer darlegen was für ein Wunder der menschliche Geist zusammen mit dem Universum darstellt, warum die Quantenphysik und das richtige Denken alles verändert und dass wir alle unseres eigenes Glückes Schmied sind.

Es ist ein extrem positiver und motivierender Film. Und ohne “Bleep” hätte es “The Secret” und die ganze Secret-Welle und das 2012-Phänomen wahrscheinlich nie gegeben.

Interessant auch, dass der Film allein im Internet gezeigt und verkauft wurde, und trotzdem Abermillionen von Fans gewonnen hat. Die Mainstream-Medien tun sich naturgemäß schwer mit so einem Bleep-Projekt, außerdem riecht es ja nach New Age.

Aber New Age ist genau das Thema von 2012, also unsers. Esoterisch oder nicht, völlig Wurscht, wir stehen an einem wichtigen Zeitpunkt in der Geschichte des menschlichen Bewusstseins, und New Age ist Realität. Und eigentlich nur ein laues Wörtchen für das, was hier gerade vor sich geht.

So, also der Bleep Kongress, der ist vor 4 Jahren entstanden, weil der Film diese gloable Bewegung ins Leben gerufen hat, eine starke Eigendynamik entwickelte und interessante Köpfe anzog. Und diese Köpfe wollten sich kennenlernen und miteinander diskutieren und dafür sorgen, dass ein kein Zurück mehr gibt. Und zwar nicht nur in den USA, sondern eben auch in Deutschland und in Österreich etc.

Hier also die frohe Kunde:  2012-Jünger, freut Euch. Der 4. Bleep-Kongress wird in Hamburg stattfinden, und wir werden alle kommen!

BREAKING NEWS: Der Bleep Kongress 2011 kommt nach Stuttgart

(c) http://www.bleep.de

Dieter Bröers (den sollten nun wirklich alle kennen) wird kommen und über 2012 reden. Dazu kommen noch eine ganze Reihe weiterer extremst aufregender Redner.

Vorsicht Leute, wer da hingeht, sollte dies auf eigene Gefahr tun. 200 Euro kostet dieser Trip und er hat garantiert “Neben- und Folgewirkungen.”

Bis 15. März gibt es Frühbucher-Ermäßigung (!) im horizon-Shop.

Immerhin 40 Euro, das ist schon die halbe Zugfahrt.

Ich für meinen Teil bin dabei. Und diese Überlegung hat mich genau 3 Sekunden gekostet. Denn diesmal wird bei den US-Rednern sogar simultan übersetzt. Und es IST das 2012-Ereignis des Jahres.

Wer kommt noch?

PS: Den Film “Bleep” kann man auf Youtube ansehen.

Bleep (c) http://www.horizonshop.de/what-the-bleep-do-we-k-now.html

Gewaltige Bilder dazu, wie unsere Welt 2012 untergehen wird, geistern derzeit durch die Kinos. Da spucken Supervulkane, brechen Kontinente auseinander und die höchsten Gipfel werden von einer Flutwelle im nassen Nichts versenkt. Ganz gewaltig und total. Warum? Ende des Maya Kalenders samt düsteren Prophezeihungen für die Menschen unter uns.

Ja, aber der aufmerksame Beobachter weiss – für die jüngere Vergangenheit wurden ähnliche Weltuntergangs-szenarien beschworen. Zum Beispiel zur Jahrtausendwende. Pessimisten befürchteten den Zusammenbruch aller Computersysteme und warnten vor katastrophalen Zuständen. Alldieweil man den Rechenmaschinen nicht zutraute, den Datencode auf 2000 umzustellen. Aber außer ein paar fälschlich ausgestellten Skipässen irgendwo in den Alpen ist nichts Erschütterndes passiert.

Man kann noch weiter graben: Anhänger des Schriftwerks “Doomsday 1999″waren sich sicher, dass zur Jahrtausendwende der Weltuntergang eingeläutet würde. Oder eine Bewegung der 1990-er Jahre erwartete aus dem gleichen Grund Erdbeben, Seuchen, Polsprünge und sinkende Kontinente. Got it?

80-er Jahren Voraussagen zum “Jupiter Effect” oder zu kreuzenden Planeten gehören in die gleiche Gruppe. Apokalytische Untergangsprophezeihungen für die letzten Jahrzehnte, die allesamt nicht statt gefunden haben.

2012-Wieder ein Weltuntergang (c) Mimita13

Streng genommen sind in der erforschten Geschichte der Erde ganze  zwei alles-auslöschende-Katastrophen eingetreten: die Sintflut, die uns aus einigen Schriftstücken bekannt ist und der angenommene Meteorit, in dessen Folge die Dinosaurier ausstarben.

Keine völlig befriedigende Bilanz. Aber nach Adam Riese, den Gesetzen der Logik und der höheren Mathematik ist die Wahrscheinlichkeit, dass 2012 die Welt untergehen wird, gleich Null. Na, wer sagts denn?

Der SPIEGEL, bekannt für Spott bei der richtigen Gelegenheit, hat am Montag in seiner Ausgabe 47/2009 dem Thema 2012 (und nicht dem Film 2012) eine ganze gedruckte Seite gewidmet.

Entgegen meiner Erwartung hat sich der Spiegel aber nicht über 2012 lustig gemacht. Der Artikel wurde zwar unter der Rubrik “Esoterik” veröffentlicht, ging dann aber in eine sehr seriöse Richtung. Fazit des Artikel: Weltuntergang 2012 – nichts Genaues weiß man nicht. Wobei die Weissagungen für 2012 sehr unwahrscheinlich klingen, klar.

Die Nasa hatte es da am gleichen Tag etwas deutlicher parat.

Da wurde nämlich gleich richtig dementiert. Der Spiegel hingegen zeigte fast schon Interesse an 2012.

Voll im 2012 Trend

Aber natürlich liegt der Spiegel mit seinem Beitrag voll im Trend. Der sogennante “Google Trend” beweist es: 2012 ist ein heftiges Boom-Thema, ob in Deutschland (siehe Grafik) oder woanders auf der (westlichen) Welt.

2012 trend

2012 trend

Die NASA mischt sich ein: 2012 wird kein Weltuntergang statt finden, sagt sie. Totaler Bullshit, dieses 2012. Das verkündet (ohne das Wort bullshit zu benutzen) Wissenschaftler der NASA auf Ihrer Webseite. Dort haben sie beruhigende Antworten auf die wichtigsten 2012-Fragen geliefert.

Das 2012-Phänomen sei nur ein “big hoax”, also eine Riesen-Ente. Und es sei eine Riesen-Angstmacherei.

Die höchste Instanz der Weltraumexpertise gibt bekannt, dass weder ein Planet Nibiru unterwegs zur Erde ist, noch ein Meterorit gesichtet wurde. Mit anderen Theorien vom Planeten X oder spontanen Polsprüngen wird auch aufgeräumt.

Der Ansturm an Zuschriften und panischen Nachfragen muss enorm sein. Gerade jetzt parallel zum Start des 2012-Films von Roland Emmerich. Die europäische Pendant zur Nasa, die ESA, hat sich hingegen noch nicht zu Wort gemeldet.

In einem Anti-2012-Video auf der Seite des Instituts für Astrobiology kann man sich eine Kurzversion der Entwarnung ansehen. Die Message an alle Besorgten: “Don`t worry. Please, don`t worry.”

Jeder halbwegs aufgeweckte Verschwörungstheoretiker MUSS jetzt aufspringen und sagen: “Ha! Wenn die Nasa dementiert, dann muss was im Gange sein. Wenn eine Regierungsbehörde Luft rauslässt, mehr oder weniger ungefragt, dann ist was im Busch.”

Aber das hier ist kein 2012-Verschwörungs-Blog, sondern ein 2012-Beobachter-Blog. Von daher: aufspringen muss heute jemand anderes.

Der 2012-Film ist da. Es ist an der Zeit ins Kino zu pilgern.

Es ist aber auch an der Zeit, eins klarzustellen: Es ist NICHT der große teure 2012-Film, der die 2012-Bewegung ausgelöst oder groß gemacht hat. Im Gegenteil: Es ist die ureigene Kraft des 2012-Mythos, und die Millionen Suchanfragen bei Google und die vielen Blogs und 2012 Foren, der Hollywood überhaupt erst auf das ganze Thema aufmerksam gemacht hat.

Natürlich hat Sony Pictures mit dem Fake-Institut for Human Continuity kräftig nachgeholfen und ganz schön viel Verarsche betrieben.

Sony Pictures und der optisch wirklich begabte Roland Emmerich sind auf einen Zug aufgesprungen, der zu einem der größten Kassenerfolge der letzten Jahre werden wird. Jede Wette.

Wer möchte nämlich nicht sehen, wie jeder einzelne Zentimeter dieses Planeten in schöner Augenweidenart auseinandergenommen wird? Ich will es! Ist befreiend.

Das Plakat kennt jeder:

2012 - Der Film (c) http://www.2012derfilm.de/index.html

Und sagt einem dann, wie schön wir es hier haben. Und dann wird wieder fleißig 2012 gegoogelt. Jede Wette, again.

So long, und viel Spaß mit dem Pocorn!

Jedenfalls nicht 2012. Sondern 2220. Ganze 208 Jahre später als allgemein angenommen.

Mit dieser schrägen Meldung protzte die Berliner Morgenpost. Demnach hat ein deutscher Archäo-Astronom (hä?) (Ahhh!) nachgewiesen – anhand einer der drei erhaltenen Maya Kodizes – dass wir alle die Wasservorräte wieder auspacken und die Bunker wieder verkaufen können… aber lest selbst:

Der von den Maya prophezeite Weltuntergang könnte noch ein Weilchen länger auf sich warten lassen als von manchen vermutet – weil sich die Maya-Kultur selbst wahrscheinlich später entwickelt hat als bislang angenommen. Zu diesem Schluss ist der Archäoastronom Andreas Fuls von der Technischen Universität Berlin gekommen, wie die Hochschule berichtet.

Maya Kalendarium errechnet 2012 das Ende? (c) Berliner Morgenpost http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1201424/Forscher-verschiebt-prophezeiten-Weltuntergang.html

Zunächst hatte er astronomische Beobachtungen wie Mond- und Sonnenfinsternisse und den Stand der Venus studiert, welche die Maya in Kalendern und Monumenten festgehalten hatten. Anschließend versuchte er, diese Ereignisse mit Hilfe von Computeralgorithmen an unsere Zeitrechnung anzupassen.

Dabei fiel dem Forscher ein Zeitpunkt besonders ins Auge: An einem Tag hatten die Maya drei seltene astronomische Ereignisse zugleich beobachtet, nämlich Wintersonnenwende, Neumond und die Venus, die sich das erste Mal in einem neuen Zyklus als Morgenstern zeigte. Diese Kombination war so ungewöhnlich, dass Fuls sie eindeutig auf den 19. Dezember des Jahres 830 n. Chr. datieren konnte.

Bislang hatten Maya-Forscher dieses und die anderen dokumentierten astronomischen Begebenheiten 208 Jahre früher datiert. Stimmen Fuls Erkenntnisse, würde sich die Ära der Maya um eben diese Zeitspanne verschieben – und damit auch der von dem mittelamerikanischen Volk prophezeite Weltuntergang. In Fachkreisen rief der Wissenschaftler mit seinen Ergebnissen einigen Unmut hervor, was ihn jedoch nicht weiter wundert: „Ich habe eben einen Status quo angegriffen, und die Diskussion hat gerade erst begonnen“, sagt Fuls.

Unterstützung erhielt er hingegen beispielsweise von einem spanischen Schriftenkundler, der nach der bislang angenommenen Zeitrechnung immer auf eine Lücke von rund 200 Jahren gestoßen sei, wie Fuls berichtet. Darüber hinaus ließen die bislang angewendeten wissenschaftlichen Methoden zur Datierung von Fundstücken häufig einen zeitlichen Spielraum: Für die Radio-Carbon-Methode etwa gelte eine Ungenauigkeit von rund 150 Jahren, argumentiert Fuls und betont: „So taggenau wie die Astronomie ist einfach keine andere Methode.“

Archäoastronom Fuls (c) IGG

Und das ist die Quelle:

http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1201424/Forscher-verschiebt-prophezeiten-Weltuntergang.html

Und das ist mein Kommentar:

Ist natürlich kein Zufall, dass am Vorabend des Filmstarts von 2012 ein Forscher mit der Faust auf den Tisch haut.

Das Datum des Weltuntergangs steht für einige fest: 21.Dezember 2012. Wenn es denn wahr sein soll, dass unsere Welt dem Untergang geweiht ist, so hilft alles Bangen nichts. Wir müssen vorsorgen.

Dafür ist das heutige Thema gut geeignet: ein plötzlicher Klimakollaps, der sich als Eiszeiteinbruch äußert. Richtig. Genau andersherum: nicht Wüstensturm und Landunter, sondern Schockfrieren alles Lebendigen bei minus 50 Grad. Stichwort: Versiegen des Golfstroms.

Es gibt Hinweise, dass Teile unseres Klimasystems eher nach dem Schalterprinzip als nach einer Skala funktioniert. Wenn ein bestimmtes Temperaturlevel erreicht wird, könnte es einen sogenannten “Abrupten Klimawechsel” verursachen. So gab es während der letzten Eiszeit drastische Temperaturwechsel im Nordatlantikraum, welchen die Klimaforscher mit einer Achterbahnfahrt vergleichen.

Wer es anschaulich mag, der sehe sich den Film “The Day After Tomorrow” an. Zeigt den Weltuntergang in Folge einer plötzlichen Eiszeit in den USA und Europa. Dieser Katastrophenfilm ist von Roland Emmerich – der gleiche Regisseur des “2012″-Films übrigens.

Vom Weltuntergang im Dezember 2012 haben die meisten Maya-Erben noch nichts gehört. Sie reagieren ungläubig bis unwillig auf die Prophezeiungen von Katastrophen und Massensterben zum Endpunkt des Maya-Kalenders.

Die Flut der Theorien und Spekulationen wird dennoch weiter wachsen, denn nächsten Monat kommt auch der 2012-Film bei uns in die Kinos.

Den Maya wird auch das egal sein – sie haben ganz andere Sorgen.

Mehr dazu unter diesem Link.

Maya Stele (c) http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons

google 2012 krieg der welten

2012 Magie – 2012 Manie? Zum dritten Mal schon in kürzester Zeit zeigt Google uns auf seinem Google-Logo Ufos, Kornkreise und Alien-Ufos. Man möchte fast meinen, das hat etwas zu bedeuten. Drohende Apokalypse? Der Kenner weiß – Google präsentiert uns hier eine Szene aus dem Film “Krieg der Welten“.

Nachher, 2012, wird es vielleicht nur heißen: Sie kommen. Und dann werden alle dank Google die gleichen Assoziationen haben…

Im Spiegel (31/2009) wird Hollywood-Regisseur Roland Emmerich in Bezug auf den 21.12.2012 folgendermaßen zitiert: “Wahrscheinlich wird es nicht zum Untergang kommen”.

Und dass, obwohl er in Tokyo seinen 2012-Film präsentierte, ein Werk von Sony Entertainment. Und wir wissen ja, Sony hat sich mit dem Aufbau der 2012-Vernichtungskulisse alle Mühe gegeben (u.a. mit der Pseudogründung des Pseudo-Instituts für “Human Continuity” inklusiver entsprechender Website). Emmerich darf also eigentlich nicht zuviel verraten. Deswegen hat er auch drei Wissenschaftler mitgebracht, die den Journalisten darlegten, inwiefern das Maya-Datum und Weltenchaos zusammenhängen.

An diesem Tag in Tokyo gab es eine beinahe totale Sonnenfinsternis, und die Japaner waren froh, dass sich nicht schon wieder eins der vielen Erdbeben auf die Tagesordnung drängte. Sie guckten trotzdem oft genug in den Himmel, schrieb der Spiegel, in bester 2012-Manier. Und dass die Japaner bei Weltuntergangs-Szenarien wie 2012 schneller aufhorchen als andere, ist einzusehen. Denn so schnell vergessen die nicht, dass vor ziemlich genau 64 Jahren die Apokalypse auf Nagasaki und Hiroshima niederging.

Finsternis 2012? (c) Michael Zapf http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/

PS: Termine für Sonnenfinsternisse 2012 sind übrigens: 20. Mai 2012 (Pazifik, Asien, Nordamerika – ringförmige Finsternis) und 13. November 2012 (also kurz vor dem magischen Datum 21.12.2012, und zwar in Australien, Neuseeland, Südpazifik und Südamerika…. Maya-Land)

Mehr oder weniger aktuelle 2012-Schlagzeile in der BILD-Zeitung (online):
“Weltuntergang 2012. Warum endet der Kalender der Maya.”
Und dann eine weitere Überschrift:
“2012 – Menschheit soll in Raumschiffen fliehen.”
Bitte? Dort steht FLIEHEN, nicht fliegen.
Die Bildzeitung steigt voll auf das 2012-Thema ein, und schreibt folgendes über den 21.12.2012:
“(…) an diesem Tag endet nach 5125 Jahren der ewige Kalender der Mayas. Warum sie ihn als Endpunkt der Geschichte festsetzten – die moderne Wissenschaft weiß es nicht! Fachautor Walter-Jörg Lanbein (54), der lange in Mittel- und Südamerika forschte, ist sicher: “Die Mayas wollten uns damit warnen. Nach ihrem Verständnis endet an diesem Tag die erste Stufe der Menschheit, etwas Neues beginnt.”
Der Vorschlag des Forschers lautet: einpacken, ab ins Raumschiff und schön in den Weltraum raus. Fragt sich die Bildzeitung natürlich gleich das hier:
“Könnten wir im All gar wieder auf die Völker treffen, mit denen es einst Kontakte gab? Langbein: „Das ist durchaus möglich. Allerdings glaube ich, dass erst unsere Kinder oder Enkel das erleben werden.“
Ist ja klar, dass die BILD auch den 2012-Film von Roland Emmerich anspricht. Aber das ist wurscht. Wichtig ist, dass es 2012 langsam in den Mainstream schafft. Toll, oder?
2012 endlich auch in der Bildzeitung. Quelle: BILD Online

2012 endlich auch in der Bildzeitung.

Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/07/sonnensturm/kuendigen-kornkreise-die-sonnenflecken-an.html