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Moringa Oleifera

Moringa Oleifera – die neue Nahrung des 21. Jahrhunderts.

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Moringa ist das nahrungsreichste Gewächs dieser Erde Sehr ungewöhnlich, aber äußerst wichtig ist, dass in den Moringa- Blättern alle 20 bekannten Aminosäuren enthalten sind. Aminosäuren sind für eine gute Gesundheit lebensnotwendig.

Wenn eine der 20 Aminosäuren nicht in genügendem Maße vorhanden ist, können bereits Krankheiten entstehen. So enthält Moringa ebenfalls die Aminosäuren Arginin und Histidin. Beide sind für Kinder im Wachstum essentiell, weil Sie diese nicht in genügender Menge selber herstellen können.

Moringa Olaifera Buch

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Experten sagen, dass 30 % aller Kinder in den afrikanischen Sahara- Gebieten an Proteinmangel leiden. Moringa kann hier eine gute Nahrungsquelle sein.

Nicht nur in den afrikanischen Ländern ist Moringa Oleifera eine interessante Nahrungspflanze. Auch in Europa und anderen „wohlhabenden“ Ländern gibt es immer mehr Menschen, die an Krankheiten durch Mangelernährung leiden.

Das mag sich paradox anhören, doch Fakt ist, dass die meisten Zivilisationskrankheiten aus einer falschen oder nicht ausgewogenen Ernährung entstehen. Man sieht stets mehr „dicke“ Menschen, sowohl unter den Erwachsenen als auch unter den Jugendlichen.

Die Anzahl der Menschen, die an Übergewicht leiden, ist erschreckend. Erschreckender jedoch ist die Tatsache, dass all diese Menschen (einschließlich der Jugendlichen) ohne Ausnahme unter einer schlechten Ernährung leiden, also unterernährt sind mit den lebenswichtigsten Vitalstoffen.

Nährwehrt Die indische Volksmedizin Ayurveda sagt, dass Moringa Oleifera im Stande ist, mehr als 300 Krankheiten zu heilen. Es ist aus nahrungsphysiologischer Sicht naheliegend, dass die ernährungsmedizinische Forschung in den nächsten Jahren vergleichbare Effekte auch für Moringa wissenschaftlich nachweisen kann.

Herkunft: Ursprünglich stammt der Baum aus den subtropischen Regionen Indiens am Fuße des Himalaya-Gebirges und wurde in den indischen Veden schon vor 5000 Jahren wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften erwähnt.

Auch heute findet man in diesen Regionen am Fuße des Himalaya-Gebirges noch uralte Moringa-Wälder. Im Laufe der Jahrhunderte hat Moringa Oleifera sich über viele Kontinente ausgebreitet. Dies geschah jedoch nicht immer auf eine natürliche Art und Weise. Während der englischen Kolonialherrschaft Indiens war es unter den Kolonialherrschern „Mode“ Kräuter, Pflanzen und auch Bäume untereinander auszutauschen.

Das führte dazu, dass auf allen Kontinenten, auf denen die Engländer zu Hause waren, in deren botanischen Gärten der Moringa Oleifera schnell aufgenommen wurde. Durch seine große Anpassungsfähigkeit und Anspruchslosigkeit konnte sich der Moringa Oleifera unter entsprechenden klimatischen Verhältnissen schnell ausbreiten und ist inzwischen weltweit verbreitet und man findet den Baum in fast allen tropischen und subtropischen Regionen dieser Erde.

Angepasst an die jeweiligen kontinentalen unterschiedlichen Boden- und Wetterverhältnisse, sowie die Sonneneinwirkung, haben sich im Laufe der Zeit 13 unterschiedliche Arten des ursprünglichen Moringa Oleifera entwickelt.

Moringa Oleifera hat das Potential, die Armut zu lindern und eine Ernährung zu liefern, die Krankheitsursachen verhindern bzw. reduzieren kann und vermag so das Leben von Millionen Menschen vor allem in Entwicklungsländern zu retten und kaum eine andere Pflanze erweckt ein vergleichbares Interesse bei humanitären und kirchlichen Organisationen.

Der Moringa gedeiht in sandigen und trockenen Gebieten – dort, wo sich gewöhnlich keine anderen Pflanzen mehr entwickeln und die Hilfe am meisten benötigt wird. Er dient den Menschen als Nahrungsquelle und Energiespender.

Moringa Oleifera Aufklärungsarbeit in der Dominikanische Republik

Moringa Oleifera Aufklärungsarbeit in der Dominikanische Republik

Der Moringabaum ist eine Chance zum Überleben, eine Chance sich ökonomische und soziale Unabhängigkeit zu verschaffen. Moringa hat gegenüber anderen Pflanzen den Vorteil, dass bereits wenige Bäume den Bedarf einer Familie an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und anderen wichtigen Stoffen für eine gesunde Ernährung decken.

Es ist selten, dass eine Pflanze Aminosäuren aufweist. Da Moringa-Blätter alle 11 essentiellen Aminosäuren in sich tragen, könnte Moringa Oleifera zu einer der wichtigsten Nahrungsquellen der Zukunft werden. Besonders die 1-2 cm großen Blätter und das Blattpulver könnten auch in unseren Breiten viele gesundheitliche Probleme im Nahrungsbereich lösen. Der Proteingehalt liegt bei etwa 30 %.

Anders als bei vielen anderen pflanzlichen Eiweißquellen liegen alle essentiellen Aminosäuren in einem ausgewogenen Verhältnis vor und sind daher für den Körper sofort verwertbar und nutzbar. Gleichzeitig sind die Blätter eine Ausnahmeerscheinung nicht nur in Bezug auf den Vital- und Mineralstoffgehalt, sondern auch wegen der gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffe.

Wie wichtig es ist, dass dem Körper alle Aminosäuren in einem gut ausgewogenen Verhältnis zur Verfügung stehen, kann daran erkannt werden: sollte der Körper eine der Aminosäuren nicht oder zu wenig besitzen, sich im gleichen Verhältnis die Verfügbarkeit der anderen Aminosäuren reduziert.

Diese Blätter sind ebenfalls eine gute Protein-Quelle für all diejenigen, die ihr Eiweiß nicht aus tierischen Quellen beziehen (Vegetarier).

Dr. med. Petra Kopp empfiehlt

Dr. Kopp ist Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekularmedizin und Physikalische Medizin.

Dr. Petera Kopp empfiehltDurch diese umfassenden Erfahrungen und hieraus resultierenden Ergebnissen, konnte durch den gezielten Einsatz im Bereich der Heilnahrung nach Prof. Karl Pirlet und des Erlernens des richtigen Essens, bei fast allen gesundheitlichen Problemen deutliche Erfolge bei den Patienten erzielt werden. Die Grundlage bildet hierbei die optimale Versorgung mit Vitalstoffen und ist die Basis dieser Erfolge. Moringa Oleifera liefert dazu einen wichtigen Beitrag.

„Mangelernährung ist die häufige Ursache viele Beschwerden. Moringa Oleifera enthält in eine natürliche Art und Weise alle Vitalstoffe die der Mensch für eine gute Gesundheit braucht, ich rate meine Patienten immer häufiger Moringa Oleifera in ihre Diät mit aufzunehmen“.

Nochmals zusammenfassend wird Moringa genutzt als:

  1. Nahrungsquelle für Menschen:
  2. Als Hauptnahrung und als Nahrungsergänzung. (Blätter, Früchte, Blüten, Samen, Öl und Pulver aus den Blättern).

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    Moringa Oleifera gefriergetrocknetes Blattulver-Kapseln

  3. Sprösslinge schmecken nach Meerrettich und die Früchte wie Spargel.
  4. Medizin: Blätter, Blüten, Früchte, Samen, Zweige, Rinde, Wurzel, Öl, Pulver von den Blättern.
  5. Tierfutter: Nutztiere, die Moringa als Zusatzfutter (2 kg täglich) bekommen, nehmen deutlich an Gewicht zu (bis zu 32 %). Kühe geben 43 bis zu 65 % mehr Milch.
  6. Moringa kann auch an Haustiere verfüttert werden.
  7. In der Bienenzucht: Der Moringa-Baum kann bei genügendem Regen das ganze Jahr hindurch blühen. Die Blüten geben einen herrlichen Honig.
  8. Für die Ölherstellung: Moringa-Öl, das aus den Samen gewonnen wird, ist eins der besten Öle für die kosmetische Industrie. Als Speiseöl hat es die besten Werte an Omega-9-Fettsäuren.
  9. Als Pflanzendünger/Nahrung: Pflanzen, die mit Moringa- Lösung bespritzt werden (25 ml pro Pflanze) geben eine Ertragssteigerung von 20 bis 35 %. Die Pflanzen und Früchte sind stärker und resistenter gegen allerlei Krankheiten und Mikroorganismen. Sie kann auch bei Garten- und Zimmerpflanzen angewandt werden.

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  10. Als alternative Energiequelle und Emissionsschutz: Moringa wächst im tropischen Klima bis zu 30 cm im Monat. Ein Hektar
  11. Moringa liefert bis zu 700 Tonnen Biomasse pro Jahr.
  12. Aus dem Moringa- Öl kann ein hochwertiger Biodiesel gewonnen werden.
  13. Das Besondere an Moringa Oleifera ist, dass auch das Interesse verantwortungsvoller westlicher Wissenschaftler und humaner Hilfsorganisationen inzwischen immens groß ist.
  14. Antioxidativer Schutz durch Moringa-Blattpulver Nach dem international führenden Tabellenwerk zu den antioxidativen Kapazitäten pflanzlicher Lebensmittel (gemessen nach der ORAC- Methode, herausgegeben vom US-Landwirtschaftsministerium im Jahr 2007) sind bislang nur 12 verwendete Lebensmittel bekannt, die pro 100 Gramm Trockensubstanz mindestens 9000 ORAC-Einheiten aufweisen.

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