2012 Spekulanten hergehört: Bunker-bauen ist das Zauberwort der Zukunft.
Wenn nämlich Januar 2013 infolge von Dingen, die sich im Dezember 2012 abspielten, halb Deutschland unter Wasser steht, können sich diejenigen die Hände reiben, die vorgesorgt haben. Die nämlich, die einen Pracht-Beton-Tiefbau irgendwo im Mittelgebirge ihr Eigentum nennen dürfen. Sie, die immer belächelt wurden für ihre düsteren Ahnungen. Sie, die gemütlich in ihrem Bunker sitzen, während draußen die Welt landunter geht…
Dann müssen sie sich nämlich nicht durch die von Flüchtlingen und benzinlosen Autos verstopften Autobahnen, durch heulende Mütter und schreiende Kinder und verstrahlte Regionen rund um die Atomkraftwerke plagen. Dann wird man zu ihnen aufschauen und an ihre Beton-Tür klopfen. Und schon können auch Sie milde lächelnd die Tür öffnen und als Eintritt zwei mitgebrachte Kühen verlangen. Naja.
Mal noch weiter gedacht: in 200 Jahren sind die Betonbunker die Sightseeing Highlights der Region. Man wird sagen: hierher flüchtete sich die Avantgarde der damaligen Zeit.
Vordenker und Survival Scouts bereiten die Flucht derzeit sorgfältig vor. Ihre Arbeit trägt bereits Früchte. Hier als weiterer Beitrag in Sachen “Überlebensstrategien” eine Karte mit sicheren Gebieten von einem Blogger namens “hatomugi72″.

In dieser 2012-Karte ist viel Detailarbeit geleistet worden. “Was wäre wenn die Well so und so hoch, und dann dieses und jenes Atomkraftwrk… und dann dazu gerechnet dass…”
Besucht den 2012-Bunkermenschen aber lieber selbst: http://bunkerbau.ws24.cc/.





