Berechnungen von Geowissenschaftlern deuten darauf: 2012 kommt es zu einem Polsprung.
Das heisst, das Magnetfeld der Erde dreht sich um und der Kompass zeigt von da an nach Süden. Daran würde man sich gewöhnen können, hätte der Polsprung nicht noch andere katastrophale Folgen. Wie zum Beispiel einen Erdmantelrutsch. Dabei verschiebt sich die Erdkruste in einem Maße, dass die gesamte Erdoberfläche neu modelliert wird: Kontinentalplatten brechen oder tauchen unter anderen Platten ab. In einem gewaltigen knirschenden und krachenden Rutsch. Erdbeben ist da noch ein mildes Wort dagegen.

Extreme Plattentektonik 2012
Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine Erdkrustenverschiebung vor 12 000 Jahren statt fand. Und zu einem Massensterben führte.
Charles Hapgood legte für einen Polsprung zu dieser Periode haltbare Beweise vor und Allan und Delair haben es in ihr Buch eingefügt „Cataclysm! Compelling Evidence of a Cosmic Catastrophe in 9500 B.C.
Man darf dabei nicht vergessen, dass Albert Einstein Hapgoods Theorien bestätigte…





