2012 Weltuntergang – durch eine erdnahe Supernova?! Auch dies ist möglich und wird diskutiert.
Supernova: Ein Stern explodiert – das bedeutet es. Dabei wird Energie frei gesetzt, die so hell strahlt wie eine ganze Galaxie. Es ist der Tod eines Sterns – und sicher auch allen Lebens, das sich näher als 200 Lichtjahre befindet. Und 2012 sind Tausende von Sternen näher an der Erde dran als man eigentlich wahrhaben will.
Von zwei Kandidaten weiß man sicher, dass sie bald zur Supernova werden: nämlich Eta Carinae im Carinanebel (äh, keine Ahnung wo der ist) und der Stern Beteigeuze im Sternbild Orion (kennt man ja eigentlich – auch dank der frappierenden Theorie von Robert Bauval, wonach die 3 Pyramiden von Gizeh eine “Nachbildung” der 3 berühmten Sterne des Orions sein sollen… bitte bei Interesse mal nachlesen)
Laut Expertenmeinung sind sie aber zu weit weg, um selbst im Jahr 2012 gravierende Auswirkungen auf das Leben auf der Erde haben zu können – auch wenn sie es richtig krachen lassen. Denn deren Explosion wird in gemessener Distanz von 500 bis 9000 Lichtjahren statt finden. Und das sind Trilliarden Kilometer.

Beruhigend. Denn eine erdnähere Supernova würde mit ihrer immensen Gamma-Strahlung (ob nun 2012 oder nicht) die schützende Ozonschicht zerstören und somit das Leben auf der Erde. Vollständig. Aber eben nur theoretisch.
Am gefährlichsten ist übrigens eine Supernovae vom Typ 1a. Da diese aus unauffällig erscheinenden, dunklen Weißen Zwergen (Mini-Sonnen) hervorgehen, kann es sein, dass deren Mini-Supernova auch in relativer Erdnähe unentdeckt bleibt. Also von Entwarnugn kann keine Rede sein. Aber als 2012-Jünger steckt man das locker weg, oder?
Als erdnächster bekannter Kandidat für eine zukünftige Supernova-Katastrophe dieses Zwergen-Typs gilt derweil IK Pegasi.
In etwa 150 Lichtjahren Entfernung.

Es kann 2012 knallen. Muss es aber nicht. Und wenn ja, dann wüßte ich gern, warum man das jetzt schon wüsste…
Sommer 2012: Warnungen von der Strahlenschutzbehörde, Gesundheits-Instituten, von Frau Merkel selber: Erhöhte Kosmische Strahlungsdosen aus dem All. Der Flugverkehr wird eingestellt, da in höheren Lagen die Strahlung lebensgefährliche Werte angenommen hat. Die Menschen müssen den Aufenthalt im Freien vermeiden. Und die Schutzanzüge besorgen, die vom Institut für Strahlenschutz zur Verfügung gestellt werden.
Wissenschaftler können diese Strahlung nicht identifizieren, weil sie in kein bekanntes Muster (Supernova, gewaltige Sonnenstürme) passt… Stimmen die Vorhersagen doch, dass 2012 die globale Katastrophe einsetzt?

Schon heute ist ein Anstieg der kosmischen Strahlung nachzuweisen: Zum Beispiel lassen die Fluggesellschaften keine schwangeren Frauen mehr auf ihren Interkontinental-Routen arbeiten, weil sie in diesen Flughöhen zu starken kosmischen Strahlen ausgesetzt sind.
Jede Sekunde schwirren die Teilchen schon durch unseren Körper und am Ende sind sie vielleicht unsere unsichtbaren Todbringer. Sie verändern das Erbgut der Menschen. Im worst case endet das so: unfruchtbar, verkrebst oder nervlich zerstört. Je nach Strahendosis könnte eine ganze Generation von Mutanten entstehen. Sind das die kommenden Götter, die der Maya-Kalender für 2012 vorhersagt?

Wird die Erdatmosphäre halten?
Wie können wir uns schützen?
Retten uns plötzlich auftauchende Aliens ja im Jahre 2012?





