Statt 2012 Sonnensturm oder Polsprung ein Supervulkan? Ein Ausbruch, der die Erdplatten aufreißt, ganze Gebirgsketten sprengt – und man kann nichts dagegen tun – Millionen von Menschen begräbt?
Verheerende Naturkatastrophen scheinen Schauergeschichten aus einer anderen Zeit zu sein. Aber die gewohnte Attitüde, die Natur als etwas Besiegtes zu betrachten, ist angesichts ihrer gewaltigen Kräfte vermessen. Moderne Zivilisationen sind extrem anfällig und wenn von der modernen Versorgung abgeschnitten kaum überlebensfähig.
Einige Wissenschaftler behaupten, dass der Yellowstone in den kommenden Jahren wieder ausbrechen kann. Er zeige deutliche Anzeichen von Unruhe: die Häufung von Erdbeben, Bodendeformationen, starke Hitzeentwicklungen sowie Gasemissionen.
Sollte das tatsächlich passieren, würde das die Hälfte der USA auslöschen. Und in den darauf folgenden Jahren hätte Yellowstone gravierende Folgen für das globale Klima – und somit für alle auf der Erde lebenden Wesen.
Andere Wissenschaftler sprechen von einem Polsprung 2012, in dessen Folge es zu einer Erdkrustenverschiebung mit extremer Plattentektonik, Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen kann. Wieder andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Folge eines Super-Vulkanasubruchs die damaligen Riesenbewohner der Erde ausgestorben sind. Die Dinosaurier.
Wird es den Menschen genauso ergehen? Wird 2012 eine neue Ära eingläutet – die menschenfreie Zone? Und dann? Was kommt danach? Bzw. wer kommt danach?
















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