Nostradamus-Offenbarung, Kapitel 2012, 2030, 2016?:
“Bei Jung, Alt und Tier: Blut, Feuer, Überschwemmung, die größten, die es je hier gab! Kein sicheres Land zum Wohnen, durch die starke Überschwemmung und Seuche…”

Wer hat noch nicht von Nostradamus gehört? Dem populärsten Propheten der Neuzeit?
Seit er Mitte des 16. Jahrhunderts den Tod Heinrich II. in einer seiner Centurien voraus gesagt hatte, ist er der Prophezeigungs-Star aller Weltuntergangsszenarien geworden.
All seine düsteren Offenbarungen sind für die Nachwelt schriftlich festgehalten. Es ist im übertragenen Sinne viel von Weltkriegen, Klimakatastrophen und Terror die Rede. Das allerdings ohne überhaupt Jahreszahlen und Namen zu nennen. Das macht die Prognosen zur reinen Interpretationssache.
Doch auch wenn man sich sehr viel Mühe gibt: zum Jahr 2012 findet sich nichts in seinen Schriften. Zum Thema Weltuntergang ja, zum Thema 2012 – nein.
Die Welt wird also nicht 202 untergehen. Glaubt man Nostradamus. Seine Prognosen reichen durchaus noch eins, zwei Jahrhunderte weiter…

Jedenfalls nicht 2012. Sondern 2220. Ganze 208 Jahre später als allgemein angenommen.
Mit dieser schrägen Meldung protzte die Berliner Morgenpost. Demnach hat ein deutscher Archäo-Astronom (hä?) (Ahhh!) nachgewiesen – anhand einer der drei erhaltenen Maya Kodizes – dass wir alle die Wasservorräte wieder auspacken und die Bunker wieder verkaufen können… aber lest selbst:
Der von den Maya prophezeite Weltuntergang könnte noch ein Weilchen länger auf sich warten lassen als von manchen vermutet – weil sich die Maya-Kultur selbst wahrscheinlich später entwickelt hat als bislang angenommen. Zu diesem Schluss ist der Archäoastronom Andreas Fuls von der Technischen Universität Berlin gekommen, wie die Hochschule berichtet.
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Zunächst hatte er astronomische Beobachtungen wie Mond- und Sonnenfinsternisse und den Stand der Venus studiert, welche die Maya in Kalendern und Monumenten festgehalten hatten. Anschließend versuchte er, diese Ereignisse mit Hilfe von Computeralgorithmen an unsere Zeitrechnung anzupassen.Dabei fiel dem Forscher ein Zeitpunkt besonders ins Auge: An einem Tag hatten die Maya drei seltene astronomische Ereignisse zugleich beobachtet, nämlich Wintersonnenwende, Neumond und die Venus, die sich das erste Mal in einem neuen Zyklus als Morgenstern zeigte. Diese Kombination war so ungewöhnlich, dass Fuls sie eindeutig auf den 19. Dezember des Jahres 830 n. Chr. datieren konnte.
Bislang hatten Maya-Forscher dieses und die anderen dokumentierten astronomischen Begebenheiten 208 Jahre früher datiert. Stimmen Fuls Erkenntnisse, würde sich die Ära der Maya um eben diese Zeitspanne verschieben – und damit auch der von dem mittelamerikanischen Volk prophezeite Weltuntergang. In Fachkreisen rief der Wissenschaftler mit seinen Ergebnissen einigen Unmut hervor, was ihn jedoch nicht weiter wundert: „Ich habe eben einen Status quo angegriffen, und die Diskussion hat gerade erst begonnen“, sagt Fuls.
Unterstützung erhielt er hingegen beispielsweise von einem spanischen Schriftenkundler, der nach der bislang angenommenen Zeitrechnung immer auf eine Lücke von rund 200 Jahren gestoßen sei, wie Fuls berichtet. Darüber hinaus ließen die bislang angewendeten wissenschaftlichen Methoden zur Datierung von Fundstücken häufig einen zeitlichen Spielraum: Für die Radio-Carbon-Methode etwa gelte eine Ungenauigkeit von rund 150 Jahren, argumentiert Fuls und betont: „So taggenau wie die Astronomie ist einfach keine andere Methode.“
Und das ist die Quelle:
http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1201424/Forscher-verschiebt-prophezeiten-Weltuntergang.html
Und das ist mein Kommentar:
Ist natürlich kein Zufall, dass am Vorabend des Filmstarts von 2012 ein Forscher mit der Faust auf den Tisch haut.

Zeitreise? 2012? Na huch ?
Wir haben es alle schon mehrmals gelesen: 2012 kommt was. Was genau passieren wird, dazu gibt es hundert verschiedene Meinungen. Dieser Post unserer 2012-Serie ist als Bonbon für alle Star Trek Fans gedacht: der Zeitreisenirrtum. Die Theorie sagt: 2012 findet die Auslöschung der Menschheit durch einen Zeitreisenden statt.

Klar, dass Ihr jetzt Einzelheiten wollt.
Bitte:
Jemand aus der Zukunft reist durch Ende 2012 mit einer noch zu enthüllenden Maschine in die Vergangenheit der Menschheit zurück. Er verändert ein winziges Detail – die erste Zellteilung im Urschleim zum Beispiel. Oder den Evolutionssprung vom sogenannten Affenmenschen zum Menschen. Rums *&%$*! Menschheit findet nicht statt.
Ob fahrlässig oder absichtlich spielt erst mal keine Rolle. 2012 isses dann vorbei.
Und wir kennen diese Untergangs-Prophezeiungen deshalb, weil jemand anderes aus der Zukunft einen Teil der Menschen heute (oder die Maya damals) gewarnt hat. Genaue Namen spielen an dieser Stelle keine Rolle.
Man fragt sich natürlich, wer soetwas tun könnte. Dieser Akt des Auslöschens – er wäre einem menschlichen Psychopathen siebten Grades zuzutrauen. Derer gibt es zum Glück nicht so viele (zweien, höchstens.) Und natürlich gewissen Aliens. Wieviele es davon gibt, wissen wir leider nicht. Aber man denke an die Borg aus Star Trek, für die die Menschen eine mindere Lebensform sind und von daher keinerlei Existenzrechte besitzen. Rums.
Auch das ist ein Szenario für 2012. Abwegig? Nicht unbedingt. Führende Physiker unserer Zeit halten das Zeitreisen für möglich und schon für bald machbar. Sowohl Stephen Hawkins als auch Dr. Michio Kaku. Und wenn die Zeitreisenmaschinen erst gebaut sind, dann haben wir 2012 den Salat. Rums!

Vielleicht gabs Rechenfehler und das entscheidende Jahr heißt nicht 2012 sondern 2010. Und die Außerirdischen sind längst da, kooperieren längst mit einzelnen Weltmachtspitzen und wir erfahren alles, wenn der Ausverkauf der Menschen schon in Sack und Tüten ist.

Welche Weltmachtspitze? Barack Obama. Es heißt, Obama hätte bereits weltweit, für den 27. November 2009, ein Sendetermin reserviert auf allen wichtigen Kanälen gebucht. Im Rahmen dieser Sendung soll Präsident Obama eine Pressekonferenz leiten, in der er der Weltbevölkerung etwas bedeutendes zu sagen hat. Ich habe mir noch einmal Auszüge seiner Wahlkampfrede angesehen. Er redet so nachdrücklich davon, dass alle Völker dieser Erde sich einigen und zusammen halten müssen, dass es ums Ganze gehe, usw. dass man sich fragt: hatte er damals schon Kontakt zu Aliens?
Und ehrlich – hatte man sich nicht schon lange gefragt, woher Obamas ungewöhnliche Überzeugungskraft, sein Ernst, seine Mission kommt? Und wir erinnern uns an die Flagge auf seinem Pult: Nibiru!
Bill Ryan spricht in einem Video über genau diese Offenlegung von Barack Obama. Zu Aliens und Ufos. Dauert vier Minuten.
Im Grunde weiß es ja jeder: Wir sind nicht allein im All. Es gibt zahllose Hinweise.
Das Alien Baby. Gefunden 2007 in Mexico. Seriöse Wissenschaftler können es nicht zuordnen.
Die Ufo Landung 1947 auf amerikanischen Territorium, was vom Militär und der Regierung vertuscht wurde. Aber es ist sicher: da sind Aliens gelandet!
Neueste Kornkreise aus der Luft gefilmt. Schon mal gesehen? Die sind nicht von Menschen gemacht. Für mehr: Der Film “Die neue Feldordnung”.
Wissenschaftler gehen auch mit, man denke an das amerikanische SETI- Projekt, deren Leiter von der Existenz Außerirdischer überzeugt ist und nun gezielt nach außerirdischen Leben fandet.
Oder wie Erich von Däniken: Die Aliens waren bereits hier? Und haben reichlich Spuren hinterlassen, etwa in Form von Statuen auf der Osterinsel oder Bildern in der peruanischen Nasca-Ebene. Oder Robert Temple und sein Buch “Das Sirius-Rätsel”: Außerirdische seien in Afrika gewesen.
Es wird ernst. Es steht einer neuer Evolutionsschritt bevor: der ins All!!! Für Raumschiff Enterprise Fans faszinierend. Für andere bestimmt beängstigend. Aber was damit für Möglichkeiten zusammen hängen: Tanken auf Delta VII und Essen fassen im Neunten Quadranten. Und Obama neuer Weltenführer. Was für eine Glanzkarriere. Welt-Öffentlichkeit für Aliens – mann, das hätte sich wahrscheinlich nicht mal Obama zu träumen gewagt.
Der Asteroid wird im Jahr 2012 unsere Welt vernichten. Das ist das eingängigste aller 2012-Szenarien.
So ein kleiner Asteroid? fragt sich der aufmerksame Leser erstaunt. Jawohl! – lässt sich im Brustton des 2012 Fatalismus ausrufen. Dieser Asteroid wird die Erde zwar nicht sprengen – nein, dazu ist er zu klein. Aber nach den Gesetzen der höheren Physik ist sein Einschlag als so stark anzunehmen, dass alles Leben auf unserem geliebten Planeten in Feuer und Lavastürmen versengt wird. Restlos.
Für die Ungläubigen gibt es dazu einen sehr anschaulichen Animationsfilm. Und wir möchten ihn niemanden vorenthalten, der an diesem sonnigen Montag Vormittag guter Dinge ist.
Asteroiden EInschlag – MyVideo
PS: “Der Schlag soll Euch treffen!” bekommt mit diesem Film eine ganz neue Wendung.
Nicht elf, nicht dreizehn, sondern 12. Wie in 2012. Zwölf-Tonmusik, 12 Geschworene, 12 Sterne auf der Europa Flagge, ein Dutzend und 12 Sternzeichen. Die 12 Tore Jerusalems, die 12 Aufgaben von Herkules – und hoppla – die 12 Apostel.

Sie hat also etwas mythisches, die Zahl 12, ja sogar etwas Heiliges. In der Bibel kann man es nachlesen, zu den 12 Stämmen Israels oder zu den 12 Jüngern Christi.
Warum 12? Die 12 hat magische Eigenschaften: sie ergibt sich aus der Multiplikation von 3 und 4, beides höchst bedeutsame Zahlen. Das Prinzip der 4 ist die Grundlage der menschlichen Naturordnung, man denke an die vier Elemente, die vier Jahreszeiten oder die vier Himmelsrichtungen. Sie symbolisiert Ganzheit. Die 3 dagegen ist seit altersher ein Symbol des Geistes. Schon in der vorchristlichen Zeit wurde die große Göttin in drei Erscheinungsformen dargestellt. Dochdochdoch. Ähnlich die Gottheiten in der griechischen Mythologie. Die Dreieinigkeit im Christentum kennt jeder. Also: die 3 und die 4 zusammen genommen, also die 12 steht so für die Vollständigkeit, für die Einswerdung von Naturprinzipien und den erfüllenden Geist, für ein geschlossenes Ganzes. 2012 somit ein symbolträchtiger Zeitpunkt, der etwas Ganzes, etwas Vollständiges abschließt?

Noch ein Beispiel: ein Jahr hat 12 Monate. Vier Jahreszeiten mit je drei Monaten. 12 Male dreht sich der Mond derweil um die Erde. Dieser Rhythmus ist heilig, mythisch und magisch zugleich. Er ist elementar. Denn er ist durch die Planetenbewegungen festgelegt. Die 12 ist also die Superzahl unserer Welt, sie steht für das geschlossene Ganze in der Zeit – sie ist also heilig.

Die Frage bleibt: wird 2012 das eintreten, was die Jünger dafür voraussagen? Folgt man der Vorstellung, dass dem Universum eine numerische Ordnung zugrunde liegt, dann sollten wir uns an den Gedanken gewöhnen, dass Ungeheures passieren wird.
PS: Das vollständige Datum des 2012-Aufstiegs oder Abstiegs lautet 21.12.2012. Den besonders Aufmerksamen unter uns ist nicht entgangen: das berühmte Datum enthält magische drei heilige 12n! Deutlicher geht`s nicht.
“Weltuntergang 2012. Warum endet der Kalender der Maya.”
“2012 – Menschheit soll in Raumschiffen fliehen.”
“(…) an diesem Tag endet nach 5125 Jahren der ewige Kalender der Mayas. Warum sie ihn als Endpunkt der Geschichte festsetzten – die moderne Wissenschaft weiß es nicht! Fachautor Walter-Jörg Lanbein (54), der lange in Mittel- und Südamerika forschte, ist sicher: “Die Mayas wollten uns damit warnen. Nach ihrem Verständnis endet an diesem Tag die erste Stufe der Menschheit, etwas Neues beginnt.”
“Könnten wir im All gar wieder auf die Völker treffen, mit denen es einst Kontakte gab? Langbein: „Das ist durchaus möglich. Allerdings glaube ich, dass erst unsere Kinder oder Enkel das erleben werden.“

2012 endlich auch in der Bildzeitung.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/07/sonnensturm/kuendigen-kornkreise-die-sonnenflecken-an.html
Barack Obama, der vom SPIEGEL als Erlöser titulierte US-Präsident, wird sich voraussichtlich am 6. November 2012 der Wiederwahl stellen, und dann am 20. Januar 2013 entweder wieder vereidigt werden, oder das Weiße Haus an seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin übergeben müssen.
In den knapp drei Monaten zwischen November 2012 und Januar 2013 wird Obama also entweder eine “lame duck” (eine lahme Ente) sein, die auf Abruf wartet – oder mit neuem Schwung versehen seine zweite Amtszeit vorbereiten. So oder so, der 21. Dezember 2012 fällt genau in die Phase des Übergangs, in eine Zeit der Transition, des Machtvakuums bzw. des Durchpeitschens hart umkämpfter Gesetze (wie zum Beispiel riskante Billionenkredite für die darbende US-Wirtschaft in der Übergangszeit Obama-Bush Jr.). Ob diese Transition auch eine Tranformation wird, kann man ja dann noch sehen.
Es gibt genügend 2012-Jünger, die für 2012 den “Aufstieg der Menschheit” erwarten, was immer das bedeutet… (Wenn man “2012″ googelt, dann erscheinen rechts kommerzielle Adwords-Anzeigen mit der Schlagzeile “Aufstieg der Menschheit”, und man kann da mal drauf klicken und sich umsehen, falls man dem Aufstieg hinterherjagen will…)

Obama Campaign Logo 2008
So ein Aufstieg ist eine spirituelle Sache, und braucht einen spirituellen Führer, oder ein Symbol zumindest. Die herzergreifende “Change”-Hysterie und Obamas Siegeszug hatten teilweise genau die “Aufstiegs”-Momente, die einen auf bessere Zeiten hoffen ließen. Obama war nach dem moralischen Abstieg der USA unter Geroge W. Bush genau der “Aufstiegskandidat”, eine Lichtgestalt, ein Retter, ein Hoffnungsträger. Er ist es immer noch, irgendwie. Für viele 2012-Jünger symbolisiert Obama sogar den Weg zu 2012, den Weg zur aufgehenden Sonne – so wie man es in seinem Wahlkampf-Logo sehen konnte.
Wer jetzt aber diesen 2012 Blog und vor allem die 2012 Nibiru Theorie aufmerksam gelesen hat, für den fängt jetzt der Spaß an. Man erinnere sich bitte an das alte sumerische Symbol des geflügelten Planeten, das auch in zahlreichen Autokonzernmarken wiederzufinden ist: Nibiru eben. Gemeint ist die Scheibe mit zwei Flügeln:

Nibiru, der geflügelte Planet
Ich war höchst erstaunt, in einem Video auf Youtube (Titel habe ich vergessen) darauf hingewiesen zu werden, dass auch Obama dieses heikle Symbol benutzt hat. Auf der Wahlveranstalung in der Stadt Greensboro im Bundesstaat North Carolina (Herbst 2008) prangte eine merkwürdige Version des Kampagnenlogos. Diese Version wurde offenbar erst eingeführt, als ein gewisser Joe Biden zu Obamas Wunsch-Vize gemacht wurde. Wollen wir also mal gucken:

Obama, Biden in Greensboro. Man beachte das Logo.
Okay, Joe Biden sitzt also da, lächelt und hört Obama zu. Unter ihm prangt der geflügelte Planet. Angenommen, also nur angenommen, Nibiru würde 2012 zurückkommen, dann würde also 2012 die Sonne aufgehen, Obama wäre der Bote des Aufstiegs und evtl. sogar derjenige, der uns das alles verklickern muss. Verrückt? Bestimmt.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir aber ein kleines charmantes Obama-Zitat ein, das er kurz vor den Wahlen beim Al Smith Dinner raushaute: “Im Gegensatz zu Gerüchten, die Ihr hört, wurde ich nicht in einer Krippe geboren. Denn eigentlich stamme ich vom Planeten Krypton und wurde von meinen Vater Jar-El hergeschickt, um die Erde zu retten.” Das heißt, dass Obama leider nicht Jesus ist, aber dafür Superman – ein uns freundlich gesonnener Außerirdischer, der sich jederzeit den Anzug vom Leib reißen kann und sich als Megaheld präsentiert.

Obama-Superman
Planet Krypton also. “Krypto” ist übrigens griechisch und bedeutet “verborgen”. Krypton wäre also “der Verborgene”, der verborgene Planet, ein okkulter, heimlicher Himmelskörper, eine Art Nibiru, vielleicht sogar der Nibiru. Wir erinnern uns: auf Nibiru wohnen laut Mr. Sitchin die gottgleichen Schöpfer der Menschen. Von diesem Planeten will Obama also stammen (tut er nicht, das haben wir alle gelernt), das ist irgendwie interessant.
Auch interessant ist der Name von Superman-Obamas Vater (im echten Leben ein Kenianer, im Film Marlon Brando): Jor-El. Das Wort “El” ist wieder so ein schlimmes altes, alles bedeutendes, gefährliches Wort. Im Alten Testament wurden zwei Arten von Gott genannt: Die den Menschen erschaffenden Elohim (hebräisch, Plural von El, “Lasset UNS Menschen machen nach UNSERM Bilde”, 230 mal genannt) und der zürnende Jahwe (der Moses die Gebote übermittelt, fälschlicherweise später mit El gleichgesetzt).
Ich kann nicht drauf schwören, aber ich glaube, El stand für Saturn, den Planeten mit den Ringen, und Jahwe stand für Jupiter. Jahwe hat später das Rennen gemacht (genauso wie Jupiter Saturn als Chefgott abgelöst hat), und El ist seitdem nur noch ein sprachliches Relikt, das sich in wichtigen, Autorität vermittelnden Worten versteckt: Elite, Eltern, the Elders (die Altvorderen), Elfen, Elektron, Elefant, Elixier, Elevator (Lift nach oben).
Sogar in Israel steckt El drin (von: Isis-Ra-El, alles alte Götter). Auch der Erzengel Micha-el, der den teuflischen Drachen besiegt, trägt das El in sich. Demnach wäre also Jor-El, der Vater Superman-Obamas, auch so ein göttlicher Vater. Einer der alten Nibiruianer?
Wikipedia schreibt über El das hier:
- EL war im 2. Jahrtausend v. Chr. der Name für den, hauptsächlich in der Levante beheimateten, obersten Gott. Die Bezeichnung „El / Il“ ist in vielen semitischen Sprachen ein Gattungsbegriff für „göttliches Wesen“ oder „göttliche Natur“.
Ich glaube, Ihr wisst inzwischen, was ich meine.
Für diejenigen, die ein schöneres Bild von dem Logo haben möchten, bitte sehr:

Obama, Niburu und 2012
Ich fasse zusammen: Obama stammt von Nibiru. Der geflügelte Planet Nibiru kommt 2012 wieder vorbei. Und dann geht die Sonne auf. Noch Fragen?
Für diejenigen übrigens, die das Foto für ein Fälschung halten, habe ich noch ein Video ausgegraben. Bitte kommentiert fleißig!






