“Weltuntergang 2012. Warum endet der Kalender der Maya.”
“2012 – Menschheit soll in Raumschiffen fliehen.”
“(…) an diesem Tag endet nach 5125 Jahren der ewige Kalender der Mayas. Warum sie ihn als Endpunkt der Geschichte festsetzten – die moderne Wissenschaft weiß es nicht! Fachautor Walter-Jörg Lanbein (54), der lange in Mittel- und Südamerika forschte, ist sicher: “Die Mayas wollten uns damit warnen. Nach ihrem Verständnis endet an diesem Tag die erste Stufe der Menschheit, etwas Neues beginnt.”
“Könnten wir im All gar wieder auf die Völker treffen, mit denen es einst Kontakte gab? Langbein: „Das ist durchaus möglich. Allerdings glaube ich, dass erst unsere Kinder oder Enkel das erleben werden.“

2012 endlich auch in der Bildzeitung.
Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/mystery-themen/2009/07/sonnensturm/kuendigen-kornkreise-die-sonnenflecken-an.html
Barack Obama, der vom SPIEGEL als Erlöser titulierte US-Präsident, wird sich voraussichtlich am 6. November 2012 der Wiederwahl stellen, und dann am 20. Januar 2013 entweder wieder vereidigt werden, oder das Weiße Haus an seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin übergeben müssen.
In den knapp drei Monaten zwischen November 2012 und Januar 2013 wird Obama also entweder eine “lame duck” (eine lahme Ente) sein, die auf Abruf wartet – oder mit neuem Schwung versehen seine zweite Amtszeit vorbereiten. So oder so, der 21. Dezember 2012 fällt genau in die Phase des Übergangs, in eine Zeit der Transition, des Machtvakuums bzw. des Durchpeitschens hart umkämpfter Gesetze (wie zum Beispiel riskante Billionenkredite für die darbende US-Wirtschaft in der Übergangszeit Obama-Bush Jr.). Ob diese Transition auch eine Tranformation wird, kann man ja dann noch sehen.
Es gibt genügend 2012-Jünger, die für 2012 den “Aufstieg der Menschheit” erwarten, was immer das bedeutet… (Wenn man “2012″ googelt, dann erscheinen rechts kommerzielle Adwords-Anzeigen mit der Schlagzeile “Aufstieg der Menschheit”, und man kann da mal drauf klicken und sich umsehen, falls man dem Aufstieg hinterherjagen will…)

Obama Campaign Logo 2008
So ein Aufstieg ist eine spirituelle Sache, und braucht einen spirituellen Führer, oder ein Symbol zumindest. Die herzergreifende “Change”-Hysterie und Obamas Siegeszug hatten teilweise genau die “Aufstiegs”-Momente, die einen auf bessere Zeiten hoffen ließen. Obama war nach dem moralischen Abstieg der USA unter Geroge W. Bush genau der “Aufstiegskandidat”, eine Lichtgestalt, ein Retter, ein Hoffnungsträger. Er ist es immer noch, irgendwie. Für viele 2012-Jünger symbolisiert Obama sogar den Weg zu 2012, den Weg zur aufgehenden Sonne – so wie man es in seinem Wahlkampf-Logo sehen konnte.
Wer jetzt aber diesen 2012 Blog und vor allem die 2012 Nibiru Theorie aufmerksam gelesen hat, für den fängt jetzt der Spaß an. Man erinnere sich bitte an das alte sumerische Symbol des geflügelten Planeten, das auch in zahlreichen Autokonzernmarken wiederzufinden ist: Nibiru eben. Gemeint ist die Scheibe mit zwei Flügeln:

Nibiru, der geflügelte Planet
Ich war höchst erstaunt, in einem Video auf Youtube (Titel habe ich vergessen) darauf hingewiesen zu werden, dass auch Obama dieses heikle Symbol benutzt hat. Auf der Wahlveranstalung in der Stadt Greensboro im Bundesstaat North Carolina (Herbst 2008) prangte eine merkwürdige Version des Kampagnenlogos. Diese Version wurde offenbar erst eingeführt, als ein gewisser Joe Biden zu Obamas Wunsch-Vize gemacht wurde. Wollen wir also mal gucken:

Obama, Biden in Greensboro. Man beachte das Logo.
Okay, Joe Biden sitzt also da, lächelt und hört Obama zu. Unter ihm prangt der geflügelte Planet. Angenommen, also nur angenommen, Nibiru würde 2012 zurückkommen, dann würde also 2012 die Sonne aufgehen, Obama wäre der Bote des Aufstiegs und evtl. sogar derjenige, der uns das alles verklickern muss. Verrückt? Bestimmt.
Bei dieser Gelegenheit fällt mir aber ein kleines charmantes Obama-Zitat ein, das er kurz vor den Wahlen beim Al Smith Dinner raushaute: “Im Gegensatz zu Gerüchten, die Ihr hört, wurde ich nicht in einer Krippe geboren. Denn eigentlich stamme ich vom Planeten Krypton und wurde von meinen Vater Jar-El hergeschickt, um die Erde zu retten.” Das heißt, dass Obama leider nicht Jesus ist, aber dafür Superman – ein uns freundlich gesonnener Außerirdischer, der sich jederzeit den Anzug vom Leib reißen kann und sich als Megaheld präsentiert.

Obama-Superman
Planet Krypton also. “Krypto” ist übrigens griechisch und bedeutet “verborgen”. Krypton wäre also “der Verborgene”, der verborgene Planet, ein okkulter, heimlicher Himmelskörper, eine Art Nibiru, vielleicht sogar der Nibiru. Wir erinnern uns: auf Nibiru wohnen laut Mr. Sitchin die gottgleichen Schöpfer der Menschen. Von diesem Planeten will Obama also stammen (tut er nicht, das haben wir alle gelernt), das ist irgendwie interessant.
Auch interessant ist der Name von Superman-Obamas Vater (im echten Leben ein Kenianer, im Film Marlon Brando): Jor-El. Das Wort “El” ist wieder so ein schlimmes altes, alles bedeutendes, gefährliches Wort. Im Alten Testament wurden zwei Arten von Gott genannt: Die den Menschen erschaffenden Elohim (hebräisch, Plural von El, “Lasset UNS Menschen machen nach UNSERM Bilde”, 230 mal genannt) und der zürnende Jahwe (der Moses die Gebote übermittelt, fälschlicherweise später mit El gleichgesetzt).
Ich kann nicht drauf schwören, aber ich glaube, El stand für Saturn, den Planeten mit den Ringen, und Jahwe stand für Jupiter. Jahwe hat später das Rennen gemacht (genauso wie Jupiter Saturn als Chefgott abgelöst hat), und El ist seitdem nur noch ein sprachliches Relikt, das sich in wichtigen, Autorität vermittelnden Worten versteckt: Elite, Eltern, the Elders (die Altvorderen), Elfen, Elektron, Elefant, Elixier, Elevator (Lift nach oben).
Sogar in Israel steckt El drin (von: Isis-Ra-El, alles alte Götter). Auch der Erzengel Micha-el, der den teuflischen Drachen besiegt, trägt das El in sich. Demnach wäre also Jor-El, der Vater Superman-Obamas, auch so ein göttlicher Vater. Einer der alten Nibiruianer?
Wikipedia schreibt über El das hier:
- EL war im 2. Jahrtausend v. Chr. der Name für den, hauptsächlich in der Levante beheimateten, obersten Gott. Die Bezeichnung „El / Il“ ist in vielen semitischen Sprachen ein Gattungsbegriff für „göttliches Wesen“ oder „göttliche Natur“.
Ich glaube, Ihr wisst inzwischen, was ich meine.
Für diejenigen, die ein schöneres Bild von dem Logo haben möchten, bitte sehr:

Obama, Niburu und 2012
Ich fasse zusammen: Obama stammt von Nibiru. Der geflügelte Planet Nibiru kommt 2012 wieder vorbei. Und dann geht die Sonne auf. Noch Fragen?
Für diejenigen übrigens, die das Foto für ein Fälschung halten, habe ich noch ein Video ausgegraben. Bitte kommentiert fleißig!





