Gestern nacht dann, so halb zwei, auf ProSieben das schlimme, doofe, lahme, atomkriegige Ende von “Terminator 3.” Während aus dem Erdboden Dutzende Raketen aufsteigen, und Kinder flüchten und dann jedes einzelne Dorf der Welt in einem Nuklearblitz aufgeht, währenddessen also erzählt die Hauptfigur John Connor die Moral von der Geschichte. Sinngemäß sagte er, “Jetzt wusste ich also: Es ging nicht darum, den Tag des Jüngsten Gerichts zu verhindern, sondern ihn zu überleben.” Zack, Bumm, Ende.
Aha.
An sich ist das eine ziemlich harte Botschaft. Wenn man aber an 2012 glaubt, dann kann man da eine Parallele ziehen: “2012 lässt sich nicht verhindern. Es geht nur darum, zu überleben.”
Na dann.





